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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Video: Pep Guardiola und Matthias Sammer streuen Atletico Madrid, dem Gegner der Bayern im Halbfinale der Champions League Rosen. (Quelle: YouTube/SPOX)  <p> Große Stücke halten die Bookies auch auf die Siegerin von 2006, Maria Sharapova (RUS). Nachdem die in Wimbledon noch verletzt pausierende Russin ihre Doping-Sperre abgesessen und von den Turnierdirektoren eine Wildcard erhalten hat, spekulieren offenbar nicht wenige Anbieter mit einem furiosen Comeback-Sieg.  <p>  Etwas sanfter ging hingegen die Götterdämmerung der Pfälzer vonstatten, denen beim 1:1 in Großaspach — nach dem 1:0 gegen 1860 München — zumindest ein weiterer Punktgewinn beschieden war. <p> Lediglich einen Zähler ergatterte der Bundesliga-Dino bislang, weshalb die Luft nun auch für Trainer Bruno Labbadia schön langsam dünn wird. <p>  Da sich die SG allerdings längst in der dritten Liga etabliert hat und auch in der vergangenen Saison nicht in Abstiegsnöte geriet, dürfte sich der Auftritt beim motivierten und selbsternannten Dorfverein als echte Herausforderung für die Lauterer herausstellen.  </pre>


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<pre>Das Skandinavier-Duell war eine Art Endspiel, denn im Falle einer hohen Niederlage wäre der dänische Titeltraum vorzeitig ausgeträumt gewesen.  <p> Da die Auslosung mit Manchester City und dem FC Liverpool die beiden verbliebenen Vertreter anlässlich des Viertelfinales in zwei direkten Duellen zusammenführt, ist in der Vorschlussrunde dann gerade einmal noch ein Plätzchen für den englischen Fußball reserviert.  <p>  So auch heuer wieder bei der 66. Auflage, die mit dem ersten Springen am 30. Dezember traditionell in Oberstdorf beginnt. Danach folgen die anderen drei Stationen Garmisch-Partenkirchen (1.1.), Innsbruck (4.1.) und zum Abschluss Bischofshofen (6.1.). <p> Both into #ConfedCup semi-finals, while Germany finish top of Group B ?#GERCMR #CHIAUS pic.twitter.com/pvbSVyJWhc <p>  Im Vergleich dazu befinden sich die auf Rang sieben geführten Toffees naturgemäß in einer beneidenswerten Lage; allerdings scheinen die Abstände schon Ende Dezember viel zu groß zu sein, um in den zweiten Saisonhälfte noch einmal an die Spitzenplätze heranzurücken.  </pre> 


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<pre> Seine beiden ersten Testspiele in Marbella waren schon mal überaus positiv verlaufen: Nur wenige Stunden nach einem 2:0 Sieg gegen Würzburg feierte Hecking nämlich auch im zweiten Testspiel gegen Zulte Waregem (BEL) einen vollen Erfolg (2:1).  <p> Ob es auch diesmal einen bayerischen Kantersieg geben wird? Von den acht Heimspielen in dieser Saison haben die Bayern sieben gewonnen und eines unentschieden gespielt. Werder konnte aus den bisherigen neun Auswärtspartien nur eines gewinnen.  <p>  Zum Ende der englischen Woche hatten zuletzt schließlich auch die stark gestarteten Bochumer die erste Niederlage der Saison kassiert – dagegen kämpfen auch am nun anstehenden 10. Spieltag noch immer zwei Vereine darum, endlich den ersten Dreier des Jahres zu landen. <p>  Auch die Auseinandersetzung zwischen Borussia Dortmund und TSG 1899 Hoffenheim steht ganz im Zeichen von Europa – genauer gesagt der Champions League. <p>  Es ist geschafft! Deutschlands Handball-Männer stehen zum ersten Mal seit dem Wintermärchen 2007 wieder im Halbfinale einer Weltmeisterschaft.  </pre>


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<pre> Nicht einmal die allergrößten Optimisten hätten sich gedacht, dass die junge deutsche Mannschaft derart weit kommen würde und am Sonntag nach der EM-Krone greift. Im Finale wird sich der Kreis schließen, denn Deutschland hat es bereits zum Auftakt mit den Iberern zu tun bekommen.  <p> Abschließend stehen sich im Samstagabend-Schlager Gladbach und der BVB gegenüber. Letztere sehen sich dabei mit der Favoritenrolle konfrontiert – nicht zuletzt deshalb, weil die Bilanz der Fohlen gegen die aktuellen Top-4 Mannschaften nahezu verheerend ist.   <p> Das vierte Spiel am Samstagnachmittag bestreiten der FC Augsburg und Bayern München. <p>  In Zagreb bestreiten die Südamerikaner nun bereits das fünfte Endspiel ihrer Verbandsgeschichte (nach 1981, 2006, 2008, 2011). Der Titel blieb ihnen bei den vier vorherigen Teilnahmen jedoch stets versagt.  <p> Aufgrund der noch jungen Saison fällt es uns zwar schwer, eine klare Aussage zu treffen.  </pre>


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<pre> Dafür spricht, dass Hannover seit drei Liga-Spielen unbesiegt ist (am vergangenen Wochenende gab es ein glückliches 1:1 in Köln) und Gladbach die letzten vier Bundesliga-Spiele allesamt verloren hat — zuletzt das Heimspiel gegen Borussia Dortmund mit 0:1.  <p> Komplett ausgeglichene Quoten weisen dieses verständliche Vorhaben jedoch als eine äußerst wackelige Kiste aus: Kein Wunder, schließlich wurde von der Alten Dame zuletzt schon im Achtelfinale gegen die überlegenen Spurs aus Tottenham das Glück ein wenig überstrapaziert.  <p>  Video: Der Knalleffekt des Wochenendes: Peter Stöger ist neuer Trainer von Borussia Dortmund. <p>  Ebenfalls ein Wörtchen um den Titel mitreden könnten freilich auch die skandinavischen Eishockey-Großmächte Finnland und Schweden. Insbesondere beim Drei-Kronen-Team sind allerdings einige Leistungsträger (beispielsweise die Sedin-Zwillinge) bereits über ihrem Leistungshoch hinaus.  <p> Ausschlaggebend dafür war eine schlechte Chancenverwertung, aufgrund derer sich die Eintracht mit einem torlosen Remis zufriedengeben musste.  </pre>


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